Auf einem geteilten Laufwerk muss sich jemand erinnern, dass es existiert, die aktuelle Fassung finden und darauf vertrauen, dass sie aktuell ist.
Wo gehören Markenrichtlinien hin?
Dorthin, wo die Leute ohnehin schon sind. Logos, Farben, Vorlagen und Signaturen in dem Werkzeug, das sie jeden Morgen öffnen, einen Klick von ihrer eigentlichen Arbeit entfernt. Dann hört die Frage „Welches Logo nehme ich denn jetzt?“ von selbst auf.
Der Test ist einfach: Wenn jemand eine Kollegin fragen muss, wo die Markenassets liegen, sind die Richtlinien gescheitert, unabhängig davon, wie gut sie gemacht sind.
Und noch etwas: Ein PDF wird gelesen, ein Downloadbereich wird benutzt. Der Unterschied zwischen beidem entscheidet darüber, ob eure Marke nach zwei Jahren noch zusammenhält oder in zwanzig Varianten zerfällt.